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Abstract of “I'll Speak in Proper Slang”: Language Ideologies in a Daily Editing ActivityAmanda J. Godley,Brian D. Carpenter,Cynthia A. Werner,Zweck dieser Studie war es, die Sprachideologien zu untersuchen—die Voraussetzungen über die Natur der Sprache, die Sprachvariation, und das Erlernen der Sprache—reflektierend in einer weitverbreiteten täglichen Redigieraktivität, häufig benannt als Aussprache in alltäglicher Mundart oder alltäglicher Umgangssprachpraxis. Durch eine langjährige ethnographische Studie von Grammatikunterweisungen in drei städtischen, überwiegend afrikanisch-amerikanischen zehnten Englischklassen analysierten zwei Universitätsforscher und der Klassenlehrer gemeinsam die Sprachideologien, reflektiert durch die Lehreranweisung in der alltäglichen Sprachpraxis. Unter Nutzung von Methoden der Kommunikationsethnographie und Klassenraumdiskursanalyse kodierte man nach Inhalt und Quellen von sich wiederholenden Sprachideologien und ihren Bindungen an Länderstandards und Bewertungen. Die Erkenntnisse zeigen, daß sich in der alltäglichen Sprachpraxis die englische Sprache als monolithisch, Sprachform als abgespalten von Deutung, und schriftliches Standardenglisch als einzig korrekter Englischdialekt repräsentieren. Dennoch, einige Schüler dieser Studie brachten gleichzeitig alternative Sprachideologien zum Ausdruck durch ihre Teilnahme in der alltäglichen Sprachpraxis, durch Ideologien, die der Sprachvariation vorangehen, und durch ihre Abhängigkeit von Kontext und Zuhörern. Die Ergebnisse lassen darauf schließen, daß alltägliche Redigieraktivitäten begrenzte Gelegenheiten für Schüler schaffen, die Sprache auf eine Weise zu erlernen, die auf ihre bestehenden Sprachressourcen aufbauen und die ihr Erlernen des Lesens und Schreibens vertiefen könnten. Abstract from Godley, A.J., Carpenter, B.D., & Werner, C.A. (2007, January/February/March). “I'll Speak in Proper Slang”: Language Ideologies in a Daily Editing Activity. Reading Research Quarterly, 42(1), 100–131. doi: 10.1598/RRQ.42.1.4 |
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