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Abstract of Racial Literacy in a Second-Grade Classroom: Critical Race Theory, Whiteness Studies, and Literacy ResearchRebecca RogersMelissa MosleyEs besteht ein hartnäckiges Schweigen in der Schreib- und Leseforschung über Rassenangelegenheiten, besonders sowohl bei jungen Leuten als auch unter Weißen. In diesem Artikel zeichnen wir auf, dass junge weiße Kinder über Rasse, Rassismus und Anti-Rassismus innerhalb des Schreib- und Leselehrplankontextes sprechen können und auch sprechen. Durch Anwendung eines rekonstruierten Rahmenwerkes zum Analysieren von „weißem Gerede”, welches aufs Schreiben und Lesen von Studien darüber weiß zu sein und auf einer kritischen Rassentheorie beruht und sich auf den kritischen Diskurs analytischer Rahmenbedingungen beruft, illustrieren wir wie Gespräche um Rassenzugehörigkeit unter weißen Schülern der zweiten Klasse und ihren Lehrern klingen. Diese Untersuchung besteht aus verschiedenen Beiträgen zur Literatur. Wir vermitteln eine detaillierte Methode zum Kodieren von wechselwirksamen Daten unter Nutzung der kritischen Diskursanalyse und einem Bereich kritischer Rassentheorie und der Studien des Weißseins. Ebenfalls illustrieren wir die Instabilität in der rassenzugehörigen Identitätsformation und die Auswirkungen für Lehrer und Schüler, sobald die Rasse in Klassenräumen der Unterstufen angesprochen wird. Schließlich argumentieren wir, dass rassisch bedingte Schreib- und Leseentwicklung, wie andere Bildungsprozesse, im Klassenraum anleitend gesteuert werden müssen. Abstract from Rogers, R., & Mosley, M. (2006, October/November/December). Racial Literacy in a Second-Grade Classroom: Critical Race Theory, Whiteness Studies, and Literacy Research. Reading Research Quarterly, 41(4), 462–495. doi: 10.1598/RRQ.41.4.3 |
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