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Learning From Longitudinal Research in Criminology and the Health Sciences

 

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Dieser Artikel betrachtet die Langzeitforschung innerhalb der Kriminologie und der Gesundheitswissenschaften über das Beziehungsverhältnis zwischen dem Lesen und dem kriminellen, delinquenten oder dem antisozialen Verhalten. Die Langzeitforschung in der Kriminologie, Medizin und Psychologie überprüft die Rolle des Lesens innerhalb eines breiten Sets interaktiver Prozesse, unter Anbindung der Schreib- und Lesebildung an das öffentliche Gesundheitswesen durch deren Assoziation mit dem Verhalten von Kindern und Jugendlichen, den Dynamiken in Familien, und der sozio-kognitiven Phänomena, wie dem Bindungsverhalten (Bonding) in Schulen, und der akademischen Frustration. Der Artikel liefert eine ausgewählte Zusammenfassung der Langzeitforschung konzentrierend auf drei Bereiche: Vorschule, Leseleistungen, und antisoziales, delinquentes oder kriminelles Verhalten. Im Anschluß an diese Rezension vergleicht der Artikel die Langzeitforschung in der Kriminologie und den Gesundheitswissenschaften mit ethnographischer und gesellschaftlicher Verhaltensforschung innerhalb der Bildungsstudien im Schreiben und Lesen. Der Artikel diskutiert die Entwicklungsfähigkeit von Praktiken beim Schreiben und Lesen und der Ausbildungselastizität als theoretische Rahmen, die den Forschern helfen könnten, Leseforschung quer durch diese Disziplinen zu integrieren. Der Artikel schließt mit Empfehlungen zum Erweitern der Bandbreite an Themen, die innerhalb der Leseforschung angeschnitten wurden, und ferner zur Forschung von hochwichtigen Prüfungen, der Elastizität, und der Beziehung der Schreib- und Leseausbildung zum Verhalten und den Bindungen und Beziehungen, die Kinder mit ihren Eltern, Lehrern und in Schulen gestalten.

Abstract from VanderStaay, S.L. (2006, July/August/September). Learning From Longitudinal Research in Criminology and the Health Sciences. Reading Research Quarterly, 41(3), 328–350. doi: 10.1598/RRQ.41.3.2

 

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