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Abstract of Agent-Based Literacy TheoryJohn E. McEneaney,Der Zweck dieser theoretischen Abhandlung ist es, die Grenzen traditioneller Konzeptualisierungen von Leser und Text zu erforschen und eine mehr allgemeine Theorie vorzuschlagen, basierend auf dem Konzept einer Schreibund Lesevermittlung. Die vorgeschlagene theoretische Perspektive faßt Konzepte von der traditionellen Theorie zusammen und setzt sich zum Ziel, der Schreib- und Lesebildung durch Online Rechnung zu tragen. Die vermittlungsbasierte Schreib- und Lesetheorie schlug vor (a) ein Neuformulieren der Konzepte von Leser und Text in Rollen, definiert durch Kriterien, die es erlauben, daß menschliche oder maschinelle Vermittler der jeweiligen Rolle zugeordnet werden, (b) zu unterscheiden nach zwei Arten von Schreib- und Lesebegebenheiten, die angemessener die erreichbare Spanne wechselseitigen Austausches im Lesen in der Online-Umwelt ermöglichen, und (c) zu argumentieren, daß die Ansichten der Leser von Schreib- und Lesebegebenheiten und ihr Erfolg im Erreichen der Ziele davon abhängt, wie sie die Rollen im Lesen zuweisen. Verschiedene Beispiele von Schreib- und Lesebegebenheiten werden aufgezeigt, wobei sie die Anwendung der vermittlungsbasierten Schreib- und Lesetheorie darstellen und deren Auswirkungen untersuchen. Beispiele werden durch Untersuchung einer historisch wichtigen Kritik des Konzepts von Maschinenlesern ergänzt. Der Aufsatz schließt durch Identifizieren empirischer Vorhersagen der vermittlungsbasierten Theorie und durch ein Überprüfen auf die Auswirkungen auf die Theorie über die Schreib- und Lesepraxis und Pädagogik. Abstract from McEneaney, J.E. (2006, July/August/September). Agent-Based Literacy Theory. Reading Research Quarterly, 41(3), 352–371. doi: 10.1598/RRQ.41.3.3 |
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