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Abstract of Reinterpreting the Development of Reading SkillsScott G. Paris,Theorien übers Lesen haben die grundsätzlichen Unterschiede in den aufs Lesen bezogenen sich entwickelnden Leistungsbahnen vernachlässigt. Dieser Aufsatz vertritt die Ansicht, daß einige Leseleistungen, wie beispielsweise das Erlernen der Buchstaben des Alphabets, auf eng begrenzte Erkenntniswerte beschränkt sind, die in relativ kurzen Entwicklungsperioden beherrscht werden. Im Gegensatz dazu sind andere Kenntnisse, wie das Vokabular, unbegrenzt im zu erlernenden Wissen oder in der Dauer beim Lernen. Die konzeptualen, entwicklungsbedingten und methodologischen Beschränkungen auf unterschiedliche Leseleistungen werden in diesem Aufsatz beschrieben, welcher verschiedene Typen von Einschränkungen im Lesen von Wortfügungen und Abschätzungen identifiziert. Beispiele aus der Leseforschung und Bewertung werden diskutiert, um zu illustrieren, (a) wie die Einschränkungen dazu verhelfen können, transitorische Korrelationsmuster zwischen den Lesedaten zu erklären, (b) wie Vertretungsfunktionen umgebende Auswertungen von Leistungseinwirkungen der Leseentwicklung beeinflußt, (c) wie Verordnungen zum Unterrichten eingegrenzter Kenntnisse kausale Fehlinterpretationen der Längenkorrelationen sind, und (d) warum Interventionen bei eingegrenzten Kenntnissen meistens nur zu zeitweisen Fortschritten der angeglichenen Leistungen eingeschränkter Fähigkeiten führen. Da eingeschränkte Befähigungen normalerweise nicht konzeptionell oder empirisch eingeteilt sind, außer bei speziellen Anlässen, sind die auf parametrische Statistiken basierte Analysen ungeeignet. Dieser Aufsatz beschreibt Implikationen für Theorien zur Leseentwicklung, Forschungsmethoden und Unterrichtsverfahren. Abstract from Paris, S.G. (2005, April/May/June). Reinterpreting the Development of Reading Skills. Reading Research Quarterly, 40(2), 184–202. doi: 10.1598/RRQ.40.2.3 |
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